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monday, january 8, 2007
p.3 chicago tribune the latest news monday, january 8, 2007
Heute vor 30. Jahren wurde er geboren
Thomas H. Bretschneider: Schrauber, Retter, Herzensbrecher und Dieter Thomas Kuhn Groupie

Heute vor genau dreißig Jahren erblickte ein kleiner unscheinbarer Junge das Licht der Welt. Damals hatte noch keiner geahnt was aus diesem netten kleinen Jungen werden wird. Es gab natürlich gewisse Vorzeichen, doch die Zukunft sollte zeigen was sich dort entwickeln würde. Thomas H. Bretschneider erlebte eine spannende und ereignisreiche Kindheit im waldhausener Viertel der Großstadt Mönchengladbach.paperboy Dort mußte er früh lernen das neben Modelleisenbahn und Playmobil, der harte Alltag des Zeitungsjungen nun sein Leben bestimmen würde. So kämpfte er oft in seinem Waldhausen mit tollwütigen Bestien, auch als Pudel und Dackel bekannt, in Ausübung seiner wöchentlichen Pflichten als Zeitungsjunge. Denn schon früh hatte er ein ganz bestimmtes Ziel, er war es leid ständig tausende Kilometer zu Fuß zurück zu legen, es war Zeit für die mittlerweile selbstverständliche Motorisierung.

So begab es sich eines Tages das er sich für einen Motorroller entschied und zwar eine echte Vespa von Piaggio. Nun konnte er es allen zeigen und zugleich seinen Bastelhobby endlich professionell nachgehen und alles kaputt machen was er wollte, denn er konnte es größtenteils auch wieder reparieren.
Aus diesem anfänglichen Hobby wurde kurze Zeit später seine erste Profession. Irgendwann war er an der Grenze seines Vehicle gelangt und somit musste nach was größeren Ausschau gehalten werden. Das nächste Ziel hieß Automobil und so ließ der Kontakt zu einer entsprechenden Autowerkstatt nicht lange auf sich warten. So begann er eine Lehre als Kraftfahrzeug Mechaniker und konnte sich an die großen Basteleien wagen. Diese waren fundamental für die nächsten Jahre seines Lebens und somit ist es nicht verwunderlich, das er schnell Aufstieg zum ultimativen Parkgott und nebenbei erwähnt seinen Meister machte. Tatsächlich, seine Parkkünste sind mittlerweile legendär und alle warten auf den Tag, wo er sie mit ihnen teilen wird.
old opel
Doch nun war es an der Zeit ein eigens Automobil zu bändigen, es folgte eine durchaus interessante Reihe an Vehicles: Opel Omega, Opel Vectra, Suzuki Geländewagen, VW Käfer, Opel Astra, Opel Omega Kombi und noch andere sehr mobile Dinge wie zum Beispiel sein Skateboard.

Durch die Faszination der Automobile, machte er bald Bekanntschaft mit den Königen der Straße, nämlich die, die mit lauten Sirenen und blauen Licht in allen Bereichen für Hilfe sorgten. Da der Einstieg in diesem Bereich nicht leicht war, musste er sich einer Strategie unterziehen und fing somit als Kurierfahrer für wichtige Blut- und Organtransporte an.
Diese mörderischen Fahrten sollten ihn auch diesmal später zu Gute kommen, denn mit dieser Praxis der Sonderrechte gelangte er endgültig zu einen Verein, der ihm dies im großem Maße ausleben ließ, den Maltesern. Angefangen als ehrenamtlicher Helfer in Jüchen (was er bis Heute noch ist) über die Position des Wachleiters in Dormagen bis hin zu seiner heutigen Stelle als Rettungssanitäter bei der Feuerwache 5 in Köln. Ist er heute mit Leib und Seele ein Retter der schlimmsten Sorte und kann anscheinend nicht mehr ab von diesen Berufszweig, nun ja irgendeiner muss den Job machen.

Also Thomas bleib so wie du bist und nächstes Mal bleib ich nicht so brav beim Schreiben! Herzlichen Glückwunsch zum 30. Geburtstag - Stefano C. Picco

thomas bretschneider
Allgemein Supertyp
Musik Dieter Thomas Kuhn
Filme Reise in einen verrückten Flugzeug
Fernsehen Disco mit Ilja Richter
Helden Dieter Thomas Kuhn
Essen Steak
Trinken Astra
Wohnort Mönchengladbach
Sternzeichen Steinbock
Beruf Rettungssanitäter

p.3 chicago tribune the latest news tuesday, january 11, 2007
Kürzlich bin ich durch’s Internet gesurft.
Ich stieß auf eine Seite: WWW.missgeschick.de.
Auf www.missgeschick.de findet man Sprüche wie: „Hat das eigentlich weh getan. Als Du vom Himmel gefallen bist mein Engelchen.“.
Die Rubrik heißt: „sms-Sprüche – Liebe“
Ist man älter als 12 und bekommt etwas derartiges geschickt, gibt es genau 2 Möglichkeiten darauf zu reagieren:
Erstens: Man wirft das Handy im ersten Schreck an die Wand. In der Hoffnung auf das Prinzip vom Frosch und dem Prinzen. Hat allerdings noch nie funktioniert.
Zweitens: Man wechselt sofort die Handynummer.

Seit knapp 12 Jahre habe ich einen guten Freund – Er war gerade 18 Jahr –
Heute erkenne ich, dass ich in den ersten 5 Jahren Großartiges geleistet und Schlimmeres verhindert habe.
In lauen und weniger lauen Nächten fuhren wir durch die Gegend und haben Blumensträuße vor den Wohnungstüren meiner Freundinnen abgeladen. Die Lucky Strike immer lässig im Mundwinkel. – Wir zwei fahren irgendwo hin –
Ich wollte meine Freundinnen wohl auch immer gerne als solche behalten.

„Meinst Du, Sie freut sich über Blumen?“
Ja – über Blumen freut sich jeder.
„Und ich habe auch einen Brief dazu: Wärst Du eine Träne in meinen Augen, ich würde niemals weinen, aus Angst Dich zu verlieren.“...
- Ja also ich würde sagen: Sag’s doch einfach nur mit Blumen. -
Wollen kaufen rote Rose?

Heute glaube ich: Das war der Punkt, an dem klar war, dass unsere Freundschaft auf 3 Säulen basiert:
Meinen Freundinnen, kitschigen Texten und Zigaretten...

Ja, ja. Ist ja schon gut, natürlich NICHT.
Humor, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft.
Das sind die 3 Pfeiler.

Eingespeichert ist er in meinem Telefon unter S.
S wie Schniepel.
Ein Spitzname, von dem ich nach wie vor nicht genau weiß, woher er kam und wohin er letztendlich ging.
Heute in der neumodischen Zeit unterschreibt er gerne mit „Bretti“.
Gegen „Bretti“ weigere ich mich. Mit aller körperlicher und geistiger Vehemenz.

Wenn ich 80 bin, werde ich meinen Enkeln davon erzählen, dass es da einen Schniepel gab.
Und wenn Sie mich fragen, was ein Schniepel ist, werde ich folgendes antworten:

Ein Schniepel ist eine besondere Spezies.
Ein Schniepel hilft immer gerne ganz freiwillig bei allen Umzügen.
– Ich muss zwar eigentlich arbeiten, aber ich komme dann gleich mal vorbei -
Ein Schniepel fährt mit einem zu IKEA, wenn man selbst kein Auto hat, das groß genug ist.
Ein Schniepel ist jemand, der fast immer raucht und dabei schwarzen Kaffee trinkt.
– Ich bin gleich da, stell’ schon mal die Kaffeemaschine an! -
Ein Schniepel ist die fleischgewordene Übersetzungshilfe, wenn ich mal wieder nicht verstanden habe, wie Männer eigentlich ticken.
– Prinzessin – er ist einfach ein Vollidiot; ich hab ja immer schon gesagt nimm’ mich. -
Ein Schniepel schreibt für gute Freunde auch schon mal Botschaften mit Lippenstift auf fremde Windschutzscheiben. Wenn es der guten Sache dient.
– Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben -
Ein Schniepel ist außerdem jemand, der mühelos den Schwenk vom Hardcore-Backstreetboy-Fan – Everybody - zum Dieter-Thomas-Kuhn-Opfer geschafft hat.Ohne auch nur einmal mit dem Brusthaar zu zucken.
- Ich sage nur: Düsseldorf, Düsseldorf, Köln, Hamburg -

Und meine Enkel werden sagen: „Oma, Oma! So einen Schniepel wollen wir auch haben. Bald ist Weihnachten!“
Und ich werde dann sehr weise sagen: Meine Lieben – so einen Schniepel, den gibt es nicht von der Stange und auch nicht bei Toys R Us.
Den gibt es bloß ein Mal.

Wenn ich mir das jetzt alles so durchlese...
Doch, doch – der vierte Pfeiler unserer Freundschaft ist vielleicht auch eine Prise Kitsch...
In diesem Sinne:

Sag mir Quando sag mir wann,
sag mir Quando Quando Quando
ich Dich wiedersehen kann
ich hab' immer für Dich Zeit.

Andrea Peters

p.3 chicago tribune the latest news thursday, january 25, 2007
Thomas… oder wie das Blaulicht sein Leben veränderte

Tja, wie fange ich eine Geschichte über Thomas an, soll dies überhaupt eine Geschichte werden?
Kennengelernt habe ich Thomas im zarten Alter von 18 Jahren. Damals waren Autos, Motorroller und Blaulichter das Nonplusultra im Leben vom ehrenwerten Bretti. Wir wurden immer über die neuesten Auto und Polizei Stories informiert. Ich glaube es gab kein Blaulicht, welches unser Thomas in MG-Actiontown nicht mit brennenden Reifen schon verfolgt hatte.
Eines Tages gab es diese Idee lecker Burger zu schlemmen…tja dies endete mit einer 45 min Verfolgungsjagd durch Mönchengladbach hinter einem Feuerwehrwagen her. Am Ende hatte ich einen leeren Magen und Thomas leuchtende Augen.
Irgendwann änderte Thomas seine Lebenseinstellung. Er wollte Gutes tun, den Menschen helfen, nach Großem streben, den Kinder ein Vorbild sein, oder war es doch nur der Wunsch einmal unter Blaulichtgewitter der Ober-King der Straße zu sein? Die Erregung zu spüren wenn alle Autos einem ausweichen? Der KFZ Schniepel wurde zum Retter 2000. Eine neue Ära begann und fortan wurden etliche Rettungswagen vom WDR4 Virus befallen. Es soll Patienten gegeben haben, welche auf wundersame Weise im Rettungswagen des Herrn Bretschneiders genesen. War es ein Wunder, oder wollten die armen Menschen nur der schrecklichen Musik entfliehen? Diese Frage wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben, denn nur der Retter 2000 könnte dies beantworten, aber dann würde er den heiligen Schwur des Dieter Thomas Kuhn brechen „Musik ist Trumpf“. Nein, mit dem Meister verscherzt man es sich nicht. Man wird zu seinem Jünger und pilgert ihm durch Deutschlands Städte hinterher. Die Musik wird zu Religion, verstärkt durch Karnevalistische Superkräfte, welche er in früher Kindheit erlenen durfte. In früher Kindheit bekam er sein erstes Funkemariechen-Superhelden Kostüm und tanzte sich in die Herzen der Zuschauer. Lustige Zungen behaupten, er hätte diese Karriere fortsetzen sollen. Hat man einmal Karneval in der Gegenwart des Herrn Bretschneiders verbracht, kann man dies nur bestätigen. Ein Wirbelwind der „Jecken“ Instinkte, immer bereit alles zu geben, nur die Bescheißerei mit dem Spezi hinter Theke wurde von seinen Kumpels bemängelt. Der Ausspruch: „Ich habe letzte Nacht 20 Kölsch getrunken“, gilt schon lange als Farce. Aber jeder Superheld hat seine Schwächen und bei Thomas ist es nun mal der Alkohol. Wenn man dies nicht glauben mag, sollte man einmal versuchen dem Bretti einen Jägermeister zu kredenzen. Dabei sollte man Ihm genau in die Augen schauen und die Panik genießen, des sonst ach so mutigen Retter 2000. Spaß beiseite, für ein kühles Bier ist der Retter 2000 immer zu haben…Außer er schläft mal wieder ein…
Was ich an dieser Stelle aber auch hervorheben möchte, sind die positiven Seiten des Schniepels…

1. Zuverlässigkeit
2. Partyfest (zu deutsch: immer für ein Fest zu haben)
3. Trinkfest (Sorry, gelogen)
4. Pferde Stehl bereit
5. …..
6. …
7. .

So, genug mit der Lobhudelei! Thomas ist und bleibt ein toller Freund und ich denke wir werden noch das ein oder andere Bier in unserem Leben mit im trinken…

Denn wie heißt es doch so schön: „ Echte Fründe stonn zusamme“

Marcus Braun


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